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10 Fragen und 10 Antworten

| 3 Kommentare

Foto: Alte Oper Frankfurt

Von Tine Nowak kam ein Blogstöckchen geflogen. Dran festgebunden waren gleich zehn Fragen, die es zu beantworten gilt. Ich mach das auch ohne zu murren, denn die Fragen mag ich …

Tines Fragen

1. Wie organisierst Du Dein Schreiben im Blog?
2. Gibt es digitale Tools, Die Dir bei Deiner Arbeit essentiell weiterhelfen? Welche?
3. Wie kann man sich Deinen typischen Arbeitsplatz/Schreibtisch vorstellen?
4. Mach ein Foto von Deiner aktuellen Lektüre!
5. Hast Du ein Lieblingszitat? Welches?
6. Machst Du mit Deinem Handy Fotos oder Videos? Wenn ja, was zeigen diese zumeist?
7. Auf welches Kommunikationsmedium könntest Du am wenigsten verzichten?
8. Gib uns einen Tipp, welche Veranstaltung man 2014 auf keinen Fall verpassen sollte!
9. Wenn Du für ein Projekt Deiner Wahl drei Jahre frei gestellt und voll finanziert wärst, was würdest Du machen?
10. Was wärst Du gerne von mir gefragt worden? Beantworten darfst Du diese Frage gleich mit.

Meine Antworten

Wie organisierst Du Dein Schreiben im Blog?

Ich habe mir vor gut einem halben Jahr vorgenommen, mindestens vier Blogbeiträge pro Woche für dieses Blog zu schreiben. D. h. ich muss mich organisieren. Um das neben meinem Beruf zu schaffen, mache ich eine Mischung aus einfachen, kurzen Texten und umfangreicheren. Ich habe Kategorien festgelegt, die an festgelegten Tagen erscheinen, um die Bloginhalte zu strukturieren: Konzertsaal-Foto am Mittwoch – Das Zitat zum Sonntag – Vorgestellt (Donnerstag) – Das etwas andere Interview (Samstag) – sowie ab und an auch nur mal Fotos oder Links zu Medienberichten. Der Aufwand für diese Beiträge ist überschaubar ich kann sie ganz gut vorbereiten.

Dann gibt es noch die umfangreicheren Texte, wie etwa Konzert-Couch- und Konzerterlebnis-Berichte, die mehr Zeit in Anspruch nehmen. Diese erscheinen, wenn ich eine Eingebung sowie Zeit und Muße dazu habe (wobei ich schon drauf achte, dass ein Konzerterlebnis-Bericht spätestens eine Woche nach dem Konzert online ist).

Gibt es digitale Tools, die Dir bei Deiner Arbeit essentiell weiterhelfen? Welche?

Ich habe Siri zum Schreiben von Blogbeiträgen, v. a. der Konzerterlebnisse, für mich entdeckt. Immer wenn mir was einfällt, diktiere ich das kurz und am Ende mache ich dann den Blogbeitrag daraus.

Wie kann man sich Deinen typischen Arbeitsplatz/Schreibtisch vorstellen?

Kontrolliertes Chaos: Smartphone, Telefon, Notizblog und bisschen Papierkrams neben dem Laptop.

Mach ein Foto von Deiner aktuellen Lektüre!

Coco ChanelCoco Chanel, aber nicht wegen der Ausstellung in Hamburg, sondern wegen der angeblichen Liaison, die sie mit Igor Strawinsky hatte.

Hast Du ein Lieblingszitat? Welches?

Ein Lieblingszitat habe ich nicht. Doch auf dieses Blog passt ganz gut eines von Wolfgang Amadeus Mozart:

„Ohne Musik wär’ alles nichts.“

Machst Du mit Deinem Handy Fotos oder Videos? Wenn ja, was zeigen diese zumeist?

Ich mache vor allem Fotos. Die meisten haben etwas mit Musik, Kunst und der Kulissenmaus zu tun und ich veröffentliche sie bei Instagram.

Auf welches Kommunikationsmedium könntest Du am wenigsten verzichten?

Telefon, Email und Twitter.

Gib uns einen Tipp, welche Veranstaltung man 2014 auf keinen Fall verpassen sollte!

Große Saal imConcertgebouw

Großer Saal im Concertgebouw

Ich kann sagen, wo ich gerne hinmöchte (und das sind dann auch gleichzeitig meine Tipps). Das wären die Salzburger Festspiele oder die Eröffnung der Opernsaison am 7. Dezember in der Mailänder Scala. Am Wochenende war ich zum ersten Mal bei einem Konzert im Concertgebouw in Amsterdam – einen Besuch da kann ich nur empfehlen!

Wenn Du für ein Projekt Deiner Wahl drei Jahre frei gestellt und voll finanziert wärst, was würdest Du machen?

Ich würde nur noch Orchestrasfan machen: Konzerte besuchen, Konzert-Couchen organisieren, Berührungsängste abbauen und vieles andere mehr im Dienst der klassischen Musik und der Musikvermittlung für Erwachsene.

Was wärst Du gerne von mir gefragt worden? Beantworten darfst Du diese Frage gleich mit.

Konzert-Outfit La Fenice

Il Gran Teatro La Fenice

Ich wäre gerne gefragt worden, welches mein kulturelles Highlight 2013 war und wie das Konzert-Outfit dazu aussah.

Antwort: Die Premiere von La Traviata im Gran Teatro La Fenice in Venedig. Die Vorfreude und das Dabeisein-dürfen waren grandios.

Und diese 10 Fragen

1. Wie findest du deine Blogthemen?
2. Welches Blog sollte in keinem Feed-Reader fehlen?
3. Welches ist dein liebstes Kommunikationsmedium?
4. Welche digitalen Tools helfen dir bei deiner Arbeit weiter?
5. Wie gehst du mit der Fülle an Informationen um? Wie selektierst du?
6. Gibt es ein Museum, ein Konzert- oder Opernhaus, das du unbedingt mal sehen willst und wenn ja weshalb?
7. Welchen Komponisten, Musiker oder Künstler würdest du gerne kennen lernen/hättest du gerne kennengelernt? Warum?
8. Was hältst du von diesen Selfies?
9. Zeig uns die Musik, die du zurzeit rauf und runter hörst.
10. Was war dein schönstes (Kultur-)Event im vergangenen Jahr?

gebe ich weiter an

Nicole Lücking, Birgit Schmidt-Hurtienne, Christian Gries, Bayerische Staatsoper, Schirn Kunsthalle, Tanja Morschhäuser, Daniel Rehn, Claudia Vogel, Christian de Vries, Stephan Eichenseher

 

Autor: Orchestrasfan

Ulrike Schmid, im Hauptberuf PR-Beraterin schreibt hier unentgeltlich als Fan des hr-Sinfonieorchesters und anderer Orchester über klassische Musik und Konzerte aus Sicht eines Laien. Seit April 2014 arbeitet sie als PR-Referentin beim Hessischen Rundfunk. Die hier formulierten Äußerungen sind rein privater Natur und nicht mit dem Orchester(-management) abgestimmt.

3 Kommentare

  1. So ein gutes Bild vom Konzertoutfit. Ich bin sowieso ziemlich beeindruckt, dass Du viele Deiner Outfits selbst nähst.

    Funktioniert Siri gut? Ich versuche immer mal wieder Dragon Dictation, der das Gesprochene gleich verschriftlicht, aber die Ergebnisse sind mässig und mir fällt auch das Diktieren durchaus nicht leicht.

  2. @Tine Danke. Ich habe das Schneidern ja auch mal professsionell gelernt und habe sogar Haute-Couture-Expertise.

    Für meine Zwecke ist Siri klasse; da wird das Gesprochen ja auch gleich verschriftlicht. Meistens verstehe sie mich auch.

  3. Pingback: 10 Fragen von Ulrike, 10 Antworten von mir : Digitale Notizen

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