Hörtipp: Mozart Schatten und Licht

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Mozart_Hoerbiografie

Mozart Schatten und Licht

Mozart: Wunderkind, Genie und Lebemann – oder ein Leben zwischen Schatten und Licht. BR-KLASSIK hat eine Hörbiografie über Wolfgang Amadeus Mozart (1756 bis 1791) herausgebracht, die ab heute Abend in einer zehnteiligen Serie auf BR-KLASSIK zu hören ist. Ausgestrahlt werden die Folgen immer wochentags um 18.05 Uhr und als Wiederholung vom 24. Dezember 2014 bis 6. Januar 2015, wochentags um 9.05 Uhr. Außerdem ist jede Folge nach der Sendung eine Woche lang als Audio nachhörbar.

„Wie war Mozart wirklich? War er „ein makelloser und unendlich guter Mensch“, wie sein Bewunderer Tschaikowsky glaubte? Oder hatte ihn „der dämonische Geist seines Genies in der Gewalt“, wie Goethe raunte? Hat er gelacht wie Amadeus, oder ist seine kindische Seite auch nur eine Legende?“

heißt es in der Ankündigung auf BR-KLASSIK.

Mozart wird vom Schauspieler Florian Teichtmeister verkörpert, Erzähler ist Udo Wachtveitl.

Ergänzt wird die Hörbiografie durch die Aufnahmen zweier Klavierkonzerte Mozarts: Aus dem Jahr 1973 stammt die Aufnahme des Klavierkonzertes Nr. 18 in B-Dur, KV 456, virtuos gespielt von Martha Argerich mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Eugen Jochum.

Das Klavierkonzert Nr. 23 in A-Dur KV 488, gespielt von Daniel Barenboim unter der Leitung von Rafael Kubelík ist eine hochvitale, beispielhafte Aufnahme aus dem Jahr 1970.

Und wer keine Gelegenheit hat, bei BR-KLASSIK reinzuhören, dem bleiben ja noch die vier CDs, die es im BR-Shop und im Handel für 27,95 Euro zu kaufen gibt. ;-) Eine kleine Hörprobe gibt es hier.

Übrigens hat der Autor Jörg Handstein auch schon Hörbiografien über Mahler, Wagner und Verdi gemacht.

Ich bin gespannt, was mich erwartet und höre rein …

 

Autor: Orchestrasfan

Ulrike Schmid, im Hauptberuf PR-Beraterin schreibt hier unentgeltlich als Fan des hr-Sinfonieorchesters und anderer Orchester über klassische Musik und Konzerte aus Sicht eines Laien. Seit April 2014 arbeitet sie als PR-Referentin beim Hessischen Rundfunk. Die hier formulierten Äußerungen sind rein privater Natur und nicht mit dem Orchester(-management) abgestimmt.

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