„Im Schmerz geboren“ – Tatort mit dem hr-Sinfonieorchester

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Unter der Leitung von Frank Strobel spielt das hr-Sinfonieorchester Ausschnitte aus Werken der klassischen Musik für den Tatort ein | Foto: hr/Adam Gellen

Ich bin ja kein Tatort-Fan. Der morgige ist allerdings Pflichtprogramm, schließlich wurden als Filmmusik Ausschnitte aus Werken der klassischen Musik verwendet. Und da, bis auf zwei Klavierstücke, alle Ausschnitte vom hr-Sinfonieorchester stammen, ist das natürlich ein doppelter Grund, dass ich mir den Tatort „Im Schmerz geboren“ ansehe.Insgesamt enthält der Film 23 Ausschnitte aus Werken der klassischen Musik. Neun davon wurden unter der Leitung von Frank Strobel neu aufgenommen, die übrigen stammen aus dem Archiv des Orchesters. Zu hören sind unter anderem die „Egmont“-Ouvertüre von Ludwig van Beethoven etwa oder „Die Planeten“ von Gustav Holst, die „Holberg-Suite“ von Edvard Grieg, die 1. Sinfonie von Johannes Brahms oder , aber auch Ausschnitte aus Opern, wie der „Israelitenchor“ aus Giuseppe Verdis „Nabucco“. Der kürzeste Ausschnitt dauert gerade mal 21 Sekunden, der längste 3,08 Minuten.  Wer sich für die Musiktitel interessiert, die beim morgigen Tatort gespielt werden, wird hier fündig (geordnet, nach dem Vorkommen im Film).

In diesem Beitrag erzählen Dirigent, Cutter und Tonmeister, wie sie Musik und Film auf den Punkt zusammen gebracht haben.

Ich hab den Tatort schon vorab gesehen und werde ihn mir morgen im Städel Museum – dort wurden auch ein paar Szenen gedreht – ein drittes Mal ansehen und als @hrPresse mittwittern.

Autor: Orchestrasfan

Ulrike Schmid, im Hauptberuf PR-Beraterin schreibt hier unentgeltlich als Fan des hr-Sinfonieorchesters und anderer Orchester über klassische Musik und Konzerte aus Sicht eines Laien. Seit April 2014 arbeitet sie als PR-Referentin beim Hessischen Rundfunk. Die hier formulierten Äußerungen sind rein privater Natur und nicht mit dem Orchester(-management) abgestimmt.

Ein Kommentar

  1. Danke für den Hinweis! Liebe Grüße aus Wien

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