Konzertsaalfoto am Mittwoch: #08 Alte Oper Frankfurt

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Auch wenn es der Name vermuten lässt – Opern werden in der Alten Oper nicht aufgeführt. Konzerte und auch konzertante Opern stehen hier auf dem Programm. Allerdings dient das Haus auch als Kongresszentrum und auch der eine oder andere Ball wird hier gefeiert.

Das Gebäude wurde nach den Plänen des Berliner Architekten Richard Lucae als Opernhaus konzipiert und im Oktober 1880 mit Mozarts Oper Don Giovanni eröffnet.

Im Zweiten Weltkrieg wurde das Haus zerstört und mithilfe einer Bürgerinitiative gelang der Wiederaufbau, so dass es 1982 wieder eröffnet werden konnte.

An den alten Glanz des 19. Jahrhunderts erinnern nur noch Foyer und Vestibül. Der holzgetäfelte, rechteckige Große Saal der Alten Oper ist im Schuhschachtel-Prinzip angeordent. Die beiden Bühnenemporen links und rechts neben der Bühne ermöglichen den direkten Blick auf MusikerInnen und Dirigent.

Im Großen Saal können ca. 2.500 Besucher u. a. den Konzerten des hr-Sinfonieorchesters und des Frankfurter Opern- und Museumsorchester lauschen. Auch international renommierte Orchester sind hier regelmäßig zu Gast.

Hätten Sie’s gewusst? Zur Wiedereröffnung im August 1982 spielte das Opern- und Museumsorchester Frankfurt Gustav Mahlers 8. Sinfonie.

Coolness-Faktor
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Atmosphäre

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Autor: Orchestrasfan

Ulrike Schmid, im Hauptberuf PR-Beraterin schreibt hier unentgeltlich als Fan des hr-Sinfonieorchesters und anderer Orchester über klassische Musik und Konzerte aus Sicht eines Laien. Seit April 2014 arbeitet sie als PR-Referentin beim Hessischen Rundfunk. Die hier formulierten Äußerungen sind rein privater Natur und nicht mit dem Orchester(-management) abgestimmt.

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