Konzertsaalfoto am Mittwoch: #10 Gran Teatro La Fenice Venedig

| 1 Kommentar

Diese Slideshow erfordert aktiviertes JavaScript.

Wie der Phönix aus der Asche steigt, so ist auch das Gran Teatro La Fenice schon zweimal aus der „Asche wiederauferstanden“.

In die Reihe der Konzertsäle habe ich es deshalb aufgenommen, weil neben Opern- und Ballettaufführungen auch Konzerte auf dem Spielplan stehen.

Von außen eher schlicht, ist das La Fenice von innen umso beieindruckender. Bei meinem Besuch vergangene Woche fühlte ich mich etwas in eine andere Zeit versetzt. Die Bilder sprechen für sich, denke ich. Insofern sei nur angemerkt, dass der halbrunde Saal Platz für 1.126 Zuschauer bietet.

„Fenice“ ist übrigens das ital. Wort für Phönix.

Hätten Sie’s gewusst? Die Einweihung des Theaterhauses nach dem Brand von 1996 erfolgte in zwei Schritten: 2003 mit einem Konzert unter der Leitung von Riccardo Muti als Konzerthaus und nach Fertigstellung der Bühnentechnik 2004 mit der Oper La Traviata unter der Leitung von Lorin Maazel.

Coolness-FaktorSternchen_4AtmosphäreSternchen_5

 

 

Autor: Orchestrasfan

Ulrike Schmid, im Hauptberuf PR-Beraterin schreibt hier unentgeltlich als Fan des hr-Sinfonieorchesters und anderer Orchester über klassische Musik und Konzerte aus Sicht eines Laien. Seit April 2014 arbeitet sie als PR-Referentin beim Hessischen Rundfunk. Die hier formulierten Äußerungen sind rein privater Natur und nicht mit dem Orchester(-management) abgestimmt.

Ein Kommentar

  1. Wow – da bin ich aber neidisch! Da muss ich unbedingt auch mal hin … aber dieses Jahr wirds „nur“ Marseille …

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.