Konzertsaalfoto am Mittwoch: #21 Hamburgische Staatsoper

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Es ist an der Zeit die Konzertsaalfoto-Serie um Opernhäuser, in denen ausschließlich Opern aufgeführt werden, zu erweitern. Denn auch Opernhäuser haben schöne „Konzertsäle“, wie das heutige erneut beweist. Im Gegensatz zu La Scala, La Fenice oder der Oper Frankfurt finden in der Hamburgischen Staatsoper keine Konzerte statt.

Bei der Hamburgischen Staatsoper handelt es sich immerhin um das erste öffentliche Opernhaus Deutschlands. Damals, im 17. Jahrhundert, hieß sie allerdings noch Opern-Theatrum.

Die „heutige“ Version wurde am 15. Oktober 1955 eröffnet und versprüht den Charme der 50er Jahre.

Der Zuschauerraum bietet rund 1.690 Besuchern Platz.

Hätten Sie’s gewusst?

Gustav Mahler war von 1891 bis April 1897 erster Kapellmeister des Hauses.

Coolness-Faktor Sternchen_3

Atmosphäre Sternchen_3

 

 

 

 

 

Autor: Orchestrasfan

Ulrike Schmid, im Hauptberuf PR-Spezialistin schreibt hier unentgeltlich als Fan des hr-Sinfonieorchesters und anderer Orchester über klassische Musik und Konzerte aus Sicht eines Laien. Von 2014 bis 2017 hat sie als PR-Referentin für den Hessischen Rundfunk gearbeitet. Die hier formulierten Äußerungen sind rein privater Natur und nicht mit dem Orchester(-management) abgestimmt.

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