Konzertsaalfoto am Mittwoch: #26 Tonhalle Düsseldorf

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Runder Kuppelraum, eckige Akustik unterm Sternenhimmel: Das ist der große Konzertsaal der Tonhalle Düsseldorf. Denn ursprünglich wurde der Rundbau mit seiner plastisch gestalteten Backsteinfassade 1926 als Planetarium konzipiert.

Bereits in den 1970er Jahren wurde er zu einem Konzertsaal umfunktioniert. 2005 wich der 70er-Jahre-Look dann nicht nur einem modernen Ambiente in Metallblau, sondern es wurde auch an der Akustik gefeilt. Eine ausgeklügelte und raffinierte Schallumlenkung ermöglicht nun einen optimalen Klang – „eckige Akustik“ eben.

Dass es sich um ein ehemaliges Planetarium handelt, macht sich an vielen Stellen bemerkbar: Etwa der vergoldete Stern an der Kuppelspitze, die Rotunde im Foyer und vor allem die Kuppelform im großen Saal, die mal silbern, mal golden, mal heller, mal dunkler schimmert.

Der Vorstellung, Musik unterm Sternenhimmel, zu lauschen, können sich 1.854 Besucher im großen Saal hingeben.

Hätten Sie’s gewusst?

Das Planetarium war bei seiner Entstehung 1926 eines der ersten Planetarien der Welt.

Coolness-Faktor

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Atmosphäre

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Autor: Orchestrasfan

Ulrike Schmid, im Hauptberuf PR-Specialistin schreibt hier unentgeltlich als Fan des hr-Sinfonieorchesters und anderer Orchester über klassische Musik und Konzerte aus Sicht eines Laien. Von 2014 bis 2017 hat sie als PR-Referentin für den Hessischen Rundfunk gearbeitet. Die hier formulierten Äußerungen sind rein privater Natur und nicht mit dem Orchester(-management) abgestimmt.

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