Gehört. Verdi – seine Kindheit, sein Gönner, sein Landsitz

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Giuseppe Verdi, Portrait von Giovanni Boldini, 1886. Galleria Nazionale d'Arte Moderna, Rom.

Giuseppe Verdi, Portrait von Giovanni Boldini, 1886. Galleria Nazionale d’Arte Moderna, Rom.

Ich bin immer noch etwas im Venedig-La-Fenice-Verdi-Rausch und deshalb habe ich heute drei kurze Audiobeiträge, die sich mit Giuseppe Verdi befassen.

Immerhin wurden mehrere Opern von Verdi im La Fenice uraufgeführt: Z. B. Ernani (1844), Rigoletto (1851) und natürlich La Traviata (1853).

In den Beiträgen vom SWR geht es allerdings nicht so sehr um seine Opern, sondern vielmehr um Verdi als Person: Seine Kindheit in der Kirche von Roncole, seinen Gönner Antonio Barezzi sowie seinen Landsitz und wie die Erben damit umgehen.

 

Autor: Orchestrasfan

Ulrike Schmid, im Hauptberuf PR-Spezialistin schreibt hier unentgeltlich als Fan des hr-Sinfonieorchesters und anderer Orchester über klassische Musik und Konzerte aus Sicht einer Laiin. Von 2014 bis 2017 hat sie als PR-Referentin für den Hessischen Rundfunk gearbeitet. Die hier formulierten Äußerungen sind rein privater Natur und nicht mit dem Orchester(-management) abgestimmt.

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