Konzertsaalfoto am Mittwoch: #13 Nebbiensches Gartenhaus

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Ich weiß, ich weiß, das Nebbiensche Gartenhaus als Konzertsaal zu bezeichnen ist gewagt. In dieser Serie geht es allerdings nicht (nur) um die großen, berühmten und akkustisch ausgefeilten Konzertsäle. Vielmehr stelle ich diejenigen vor, in denen ich Konzerte gehört habe und insofern darf auch das Nebbiensche Gartenhaus nicht fehlen. Dort erlebte ich nämlich kürzlich die wunderbare Heike Matthiesen an ihrer Gitarre.

Der klassizistische Pavillon in der Bockenheimer Anlage wird in dieser Serie sicherlich als der kleinste Konzertsaal eingehen, da er gerade mal 40 Zuhörern Platz bietet.

Erbaut wurde er 1810 für den Verleger Marcus Johannes Nebbien. Heutzutage gehört das Nebbiensche Gartenhaus dem Frankfurter Künstlerclub e. V., der dort Ausstellungen, Matineen, Dichterlesungen und Konzerte veranstaltet.

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Autor: Orchestrasfan

Ulrike Schmid, im Hauptberuf PR-Spezialistin schreibt hier unentgeltlich als Fan des hr-Sinfonieorchesters und anderer Orchester über klassische Musik und Konzerte aus Sicht einer Laiin. Von 2014 bis 2017 hat sie als PR-Referentin für den Hessischen Rundfunk gearbeitet. Die hier formulierten Äußerungen sind rein privater Natur und nicht mit dem Orchester(-management) abgestimmt.

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